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24 Stunden Pflege & Intensivpflege

Viele Familien greifen bei der Betreuung und Pflege von pflegebedürftigen Angehörigen auf Pflegekräfte vor allem aus Ost- oder Südeuropa zurück. So können die Senioren lange eigenständig und gut versorgt in der eigenen Wohnung bleiben. Die Pflegekräfte kümmern sich rund um die Uhr um die Senioren und bieten Unterstützung bei der täglichen Körperpflege, im Haushalt, bei der Einnahme von Medikamenten und begleiten die älteren Menschen zum Arzt oder zu anderen Aktivitäten. Doch was genau ist die 24-Stunden-Pflege im Gegensatz zum Angebot eins ambulanten Pflegedienstes?

Betreuung Rund um die Uhr

Experten sprechen bei der umfassenden Pflege und Betreuung von 24-Stunden-Betreuung oder 24-Stunden-Pflege. Wenn die Betreuungskraft die Senioren im Haushalt und bei der Körperpflege unterstützt, tagsüber betreut und bei Aktivitäten begleitet, sprechen wir von 24-Stunden-Betreuung. Diese Aufgaben können Angehörige, Freunde, Bekannte oder Pflegedienste und privat engagierte Betreuungspersonen übernehmen.

 

24-Stunden-Pflege gleich Intensivpflege

Bei der 24-Stunden-Pflege ist jedoch auch die Intensivpflege gemeint, bei der der Fokus auf der Pflege selbst. Diese Aufgaben können nur professionelle Pflegekräfte in abwechselnden Schichten leisten. Die Intensivpflege kommt zum Einsatz, wenn Menschen akut oder lebensbedrohlich erkranken. Diese Menschen benötigen dann eine spezielle und vor allem professionelle Betreuung für Schwerstpflegebedürftige, in der Regel in einer stationären Pflegeeinrichtung. Diese Menschen können inzwischen auch zu Hause durch die ambulante Intensivpflege versorgt werden. Bei der 24-Stunden-Pflege können wir daher auch von Beatmungspflege sprechen.

Die Ambulante Intensivpflege zu Hause ist vor allem für folgende Patienten von Bedeutung:

  • Beatmungspflichtige Patienten mit respiratorischer Insuffizienz
  • Querschnittsgelähmte
  • Patienten im Wachkoma (Apallisches Syndrom)
  • Patienten mit Tumorerkrankungen
  • Patienten mit Schädel-Hirn-Trauma
  • Patienten mit Herzrhythmus-Störungen oder Störungen im Flüssigkeits-, Elektrolyt-, oder Säure/Basen-Haushalt

 

Die Pflegekräfte benötigen sowohl die dreijährige Ausbildung zur examinierten Pflegefachkraft sowie weitere jährliche Fortbildungen zu Themen wie Reanimation oder Erste Hilfe. Außerdem verfügen die Pflegekräfte in der außerklinischen Intensivpflege häufig über zusätzliche Qualifikationen für Anästhesie und Intensivpflege.

 

Die Heimbeatmung und Kosten

Im Rahmen der ambulanten Intensivpflege gibt es den Sonderfall der Heimbeatmung. Dabei werden die Patienten zwar beatmet, können ansonsten das Krankenhaus aber verlassen und zu Hause gepflegt werden. Hier kann ein ambulanter Pflegedienst helfen.
Die Intensivpflege zu Hause bedeutet für die Angehörigen eine große Herausforderung. Die durchgehende Betreuung außerhalb der Klinik umfasst nicht nur die pflegerischen Aufgaben, sondern auch die Organisation von Arztbesuchen. Außerdem sind eine enge Kooperation mit den Therapeuten und die konsequente Versorgung mit Hilfsmitteln notwendig. Die entstehenden Kosten übernimmt die Krankenversicherung des Pflegebedürftigen.

Darüber hinaus sind Leistungen der Pflegeversicherung in Form von Pflegegeld oder Pflegesachleistungen möglich, auch in Kombination. Die Pflegekasse gewährt Zuschüsse für die Grundpflege, also Körperpflege, Ernährung und Mobilität. Zusätzliche Kosten können bei der Intensivpflege zu Hause auch durch Maßnahmen entstehen, die das Wohnumfeld verbessern. Dazu gehören also bauliche Maßnahmen wie Treppenlift sowie Hilfsmittel wie Orthesen, Toilettenhilfen und ähnliche Hilfsmittel für pflegebedürftige Senioren. Sinnvoll ist, sich hier von der Krankenkasse sowie dem Ambulanten Pflegedienst beraten zu lassen. Denn die Hilfsmittel müssen bei der Krankenkasse beantragt und Zuzahlungen geleistet werden.

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  • Die wichtigsten Änderungen in der Pflege ab 2021

    Was ändert sich in der Pflege im neuen Jahr? Auch im kommenden Jahr sollen in Deutschland Pflegebedürftige unterstützt sowie pflegende Angehörige entlastet werden. Besondere Beachtung finden hier vor allem die Eckpunkte, die Gesundheitsminister Jens Spahn für eine Pflegereform 2021 angekündigt hat. Diese müssen noch vom Bundestag verabschiedet und vom Bundesrat bestätigt werden. Wir geben einen Überblick, welche Änderungen für Pflegebedürftige, deren pflegende Angehörige sowie für Pflegekräfte für das kommende Jahr geplant sind. Die Pflege zu Hause bekommt mehr Leistungen In der Pflege wird sich einiges ab 2021 ändern.Erfreulich für viele pflegende Angehörige, die ihre pflegebedürftigen Familienangehörigen ambulant zu Hause pflegen. Ihre Leistungen sollen mit der neuen Pflegereform ab dem 1. Juli 2021 mit einem höheren Pflegegeld anerkannt werden. Geplant ist, dass dabei die Beträge um fünf Prozent erhöht werden sollen. Regelmäßige Anpassungen könnten dann ab 2023 gelten. Diese sollen sich dann nach der ermittelten jährlichen Inflationsrate richten. Einen Überblick der geplanten Veränderungen ab 1. Juli 2021 bei den monatlichen Leistungen haben wir in der folgenden Tabelle dargestellt. Pflegegrad 2Pflegegrad 3Pflegegrad 4Pflegegrad 5Pflegegrad 2Pflegesachleistungen: von € 689 (aktuell) auf € 723 (geplant)Pflegegrad 3Pflegesachleistungen: von € 1.298 (aktuell) auf € 1.363 (geplant)Pflegegrad 4Pflegesachleistungen: von € 1.612 (aktuell) auf € 1.693 (geplant)Pflegegrad 5Pflegesachleistungen: von € 1.995 (aktuell) auf € 2.095 (geplant) Ebenfalls soll die monatliche Pauschale für Pflegehilfsmittel von derzeit 40 Euro auf 60 Euro erhöht werden. Entlastungsbudget Vollkommen neu wird der Begriff Entlastungsbudget eingeführt. Dieser vereint die bisherige Verhinderungspflege (auch Ersatzpflege genannt) sowie die Kurzzeitpflege, die bisher zu 50% mit dem Antrag zur Verhinderungspflege eingereicht werden konnte. Beides zusammengefasst bedeutete bisher für pflegende Angehörige eine jährlich einmal gezahlte Entlastung von 2.418 Euro. Mit dem neuen Entlastungsbudget erhöht sich diese Zahlung jetzt auf jährlich 3.300 Euro. Steuererleichterungen für Menschen mit Behinderung Ab 1. Januar 2021 soll für Behinderte der Behinderten-Pauschbetrag erhöht werden. Wie hoch dieser Pauschbetrag ausfällt, hängt vom Grad der Behinderung (GdB) ab. Erstmals profitieren auch Menschen mit dem GdB 20. Bei Ihnen liegt der Pauschbetrag bei 384 Euro. Menschen mit einem GdB 50 können für 2021 dann schon 1.140 Euro bei der Steuer geltend machen. Bisher galt die Grenze bei lediglich 570 Euro. Für hilflose Menschen mit Merkzeichen „H“ sowie für blinde Menschen mit Merkzeichen „BL“ erhöht sich der Pauschbetrag von 3.700 auf 7.400 Euro. Zwei neue Pauschbeträge gibt es zusätzlich für behinderungsbedingte Fahrten bei Menschen die geh- und stehbehindert sind. Für Schwerbehinderte mit Merkzeichen „G“ und mindestens GdB 70 sowie für Menschen mit mindestens GdB 80 wird als Pauschbetrag 900 Euro festgesetzt. Für Menschen mit den Merkzeichen „aG“ oder „H“ sind es sogar 4.500 Euro. Steuererleichterungen auch für pflegende Angehörige Auch pflegende Angehörige können sich ab 2021 über Steuererleichterungen freuen. Bei der Pflege zu Hause soll der Pflege-Pauschbetrag ab 2021 in erster Linie die nicht bezifferbaren Aufwendungen des Pflegenden für die persönliche Pflege abdecken. Der derzeitige Pflege-Pauschbetrag wird auf 1 800 Euro pro Kalenderjahr angehoben und damit nahezu verdoppelt. Neu ist, dass zudem zukünftig auch schon bei dem Pflegegrad 2 ein Pflege-Pauschbetrag von 600 Euro und bei dem Pflegegrad 3 ein Pflege-Pauschbetrag von 1.100 Euro gewährt wird. An dieser Stelle möchten wir nochmal betonen, dass wir Ihnen keine Steuerberatung leisten können. Bitte wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Steuerberater. Eigenanteil für stationäre Pflege Der Eigenanteil bei stationärer Pflege soll ab nächsten Jahr auf 700 Euro monatlich gedeckelt werden. Außerdem soll er für höchstens drei Jahre begrenzt werden. Der einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (auch EEE genannt), der von den Bewohnern zusätzlich zu den Investitionskosten und Aufwendungen für Verpflegung und Unterbringung im Pflegeheim aufgebracht werden muss, ist hiervon allerdings ausgenommen. Das bedeutet, nach einer Einschätzung der Verbraucherzentrale, dass die Heimbewohner trotzdem mit Kosten von immer noch etwa 2.000 Euro monatlich rechnen müssen, auch wenn die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung bereits berücksichtigt sind. Der Gesetzesentwurf sieht zudem vor, dass sich zukünftig die Bundesländer mit einem Zuschuss von 100 Euro an den Investitionskosten bei jedem vollstationär versorgten Pflegebedürftigen beteiligen. Verbesserungen für die beruflich Pflegenden Nach den Plänen von Jens Spahn sind hier vor allem drei Eckpunkte vorgesehen – „bessere Bezahlung, mehr Stellen und mehr Verantwortung“. Pflegekräfte in ambulanten oder in stationären Einrichtungen sollen demnach nur noch nach Tarif bezahlt werden. Für die dringend in allen Einrichtungen benötigten Fach- und Hilfskräfte in Pflegeheimen wird im nächsten Jahr noch ein Sonderprogramm entworfen. Mehr Verantwortung und Befugnisse soll es vor allem für gut ausgebildetes Fachpersonal geben – beispielsweise bei Pflegehilfsmitteln. Pflege-Bahr wird zusätzlich gefördert Bei der privaten Pflegevorsorge, die damals von ehemaligen Gesundheitsminister Daniel Bahr eingeführt wurde, soll zukünftig der monatliche Zuschuss von 5 Euro auf 15 Euro erhöht werden. Ebenfalls sollen neue Vorsorgeprodukte gefördert werden, die verbleibende Eigenanteile bei der stationären Pflege deckeln können. Finanzierung dieser Reform Bleibt nur noch die Frage, wie das Ganze gegenfinanziert werden soll? Vorgesehen ist eine deutliche Verlängerung der Ansparphase beim Pflegevorsorgefond „durch weitere Einzahlungen auch nach dem beizubehaltenden Auszahlungsbeginns ab dem Jahr 2035 bis zum Jahr 2050“. Hierfür wird die Pflegeversicherung einen pauschalen Bundeszuschuss erhalten. Bei Kinderlosen soll eine Erhöhung um 0,1 Beitragssatzpunkte des in 2005 eingeführten Beitragszuschlages erfolgen. Quellen: Bundesfinanzministerium / https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Pressemitteilungen/Finanzpolitik/2020/07/2020-07-29-PM-Behindertenpauschgesetz.html Der Tagesspiegel / https://www.tagesspiegel.de/politik/jens-spahn-plant-grossen-wurf-das-sind-die-eckpunkte-der-pflegereform/26611338.html Update: Wir möchten Sie darüber informieren, dass es sich, wie in diesem Artikel auch bereits erwähnt, um eine geplante Gesetzesänderung handelte. Auf Quellenangaben haben wir ausdrücklich hingewiesen. Inzwischen ist bekannt, dass dieser Gesetzesentwurf zum 01.Juli 2021 von der Regierung nicht umgesetzt wurde. Wir bitten Sie daher, von Telefonanrufen zu diesem Thema abzusehen. Wir können Ihnen keine weiteren Fragen beantworten. Auch weitere Kommentare werden wir nicht mehr zulassen. The post Die wichtigsten Änderungen in der Pflege ab 2021 first appeared on 24 Stunden Pflege.

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  • Augengesundheit: Altersbedingte Makuladegeneration

    Altersabhängige Makuladegeneration bei Senioren Die altersbedingte Makuladegeneration ist eine Augenkrankheit, die unbehandelt zur Erblindung führen kann. Für pflegebedürftige Senioren stellt diese Erkrankung ein zusätzliches Risiko dar, das mit erheblichen Einschränkungen der Lebensqualität verbunden ist. Ohne Behandlung droht Erblindung Zur Behandlung der Makuladegeneration, die zu den häufigsten Augenkrankheiten zählt, gibt es wirksame Therapien. Allerdings muss die... The post Augengesundheit: Altersbedingte Makuladegeneration first appeared on 24 Stunden Pflege.

  • Die wichtigsten Änderungen ab 2019

    Was ändert sich im neuen Jahr in der Pflege? Im kommenden Jahr wird es einige wichtige Änderungen bei Pflege, Rente und Gesundheit geben. Für viele Menschen ändert sich eine ganze Menge zum Positiven. Wir geben einen Überblick, welche Änderungen auf Senioren, Pflegebedürftige und deren Angehörige zukommen. Gesetzlicher Mindeslöhn wird erhöht Zum 1. Januar 2019 wird... The post Die wichtigsten Änderungen ab 2019 first appeared on 24 Stunden Pflege.

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    Die Kosten für einen Platz im Pflegeheim sind je Bundesland sehr unterschiedlich Die Kosten für einen Platz im Pflegeheim sind regional sehr unterschiedlich. Auch die Eigenanteile, die Pflegebedürftige für die Unterbringung in einer stationären Einrichtung aufbringen müssen, sind in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich hoch. Eigenanteil für die stationäre Unterbringung Seit Januar 2017 haben mit der... The post Kosten für einen Platz im Pflegeheim first appeared on 24 Stunden Pflege.

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